Neu für Heft 2/2011 der Badischen Heimat: Abstracts zu den Hauptartikeln
MIt einer Neuerung wartet das Online-Angebot der Badischen Heimat ab Heft 2 des Jahrgangs 2011 auf: Zu einigen Artikeln des Heftes werden als Kostproben und Appetitmacher kurze Zusammenfassungen, sog. Abstracts, veröffentlicht. Die Redaktion hofft, dass das auch durchgehalten wird.
Zu den Abstracts |
Ehrenamt: Bildung macht den Unterschied
Fast die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr ehrenamtlich engagiert. Dabei zeigen sich allerdings gravierende Unterschiede zwischen den Bildungsschichten mit zum Teil problematischen Folgen.
Landschaftserhaltungsverband Ortenaukreis nimmt seine
Arbeit auf
Der Landschaftserhaltungsverband ist eine große
Chance für den Ortenaukreis. Er bietet die Möglichkeit in enger Zusammenarbeit
zwischen Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunen, den ländlichen Raum
voranzubringen und unsere einzigartige Landschaft zu schützen und zu bewahren. |
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Bakterium „Yersinia pestis“ zweifelsfrei als Erreger des Schwarzen Todes belegt
Dies zeigt eine genetische Analyse von Skeletten aus dem Mittelalter, die von internationalem Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen durchgeführt wurde. |
| Neues Gutachten des Nachhaltigkeitsbeirats Baden-Württemberg
Verbesserung bei Luftqualität und Abfallverwertung – Defizite beim Artenschutz und Flächenverbrauch
Der Nachhaltigkeitsbeirat Baden-Württemberg (NBBW) kommt in seiner Begutachtung des Umweltplans 2007–2012 zu einem insgesamt erfreulichen Fazit. Positive Tendenzen wurden unter anderem bei der Luftqualität, der Abfallverwertung und beim Gewässerschutz festgestellt. Schlechter sieht es hingegen bei der Artenvielfalt, dem Klimaschutz und dem Dauerproblem des zu hohen Flächenverbrauchs aus. Die Anstrengungen der Landesregierung zeigen demnach Erfolge.
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Ohne Bienen droht ein Mangel an pflanzlichen Vitaminen und Mineralien
Welche Auswirkungen hat das Bienensterben auf eine gesunde Welternährung? Antwort auf diese Frage geben jetzt wissenschaftliche Untersuchungen der Leuphana Universität Lüneburg. Professorin Alexandra-Maria Klein weist erstmals nach, dass Kulturpflanzen mit dem höchsten Anteil an Fetten und Vitaminen A, C und E sowie einem hohen Anteil an Calcium, Fluorid und Eisen besonders von der Bestäubung durch Tiere profitieren. |