Landesverein Badische Heimat e.V.

Hinweise zur Gestaltung der Texte

  1. Alle Aufsätze sind auf Diskette im Word- (*.doc) oder im Rich-Text-Format (*.rtf) abzugeben, zusätzlich als beigelegter Ausdruck. Wenn ein anderes Dateiformat benutzt werden sollte, bittet die Schriftleitung vorher um Rücksprache.
     
  2. Die Rechtschreibreform bitten wir in einer konservativ gemäßigten Form zu berücksichtigen. (mindestens ß > ss)
     
  3. Die Position von Abbildungen ist innerhalb der Datei eindeutig zu kennzeichnen, im Ausdruck soll an der betreffenden Stelle der entsprechende Platz freigelassen werden. Bitte geben Sie bei der Position den Spielraum an, innerhalb dessen beim Umbruch die Abbildung verschoben werden kann.
     
  4. Korrekturen nach dem Ausdruck des Aufsatzes können nur noch in bezug auf Rechtschreib- (Tipp-), Zeichensetzungs- und Trennnungsfehler vorgenommen werden. Größere Korrekturen im Text, wie etwa Umgruppierung von Teilen des Aufsatzes, Neupositionierung von Abbildungen, Neuformulierungen etc., müssen dem Autor als Autorenkorrektur in Rechnung gestellt werden.
     
  5. Probleme bezüglich der Textgestaltung müssen ca. 5 - 6 Wochen vor dem Umbruch des Heftes geklärt sein.
     
  6. Die Zahl der Bilder soll im Verhältnis zum Umfang des Aufsatzes stehen.
     
  7. Das Copyright für vorgesehene Abbildungen muss vom Autor vorher geklärt sein. Der Autor kann bei der Einholung des Copyrights beim Inhaber darauf verweisen, dass der Landesverein Badische Heimat e.V. gemeinnützig arbeitet und auch mit der Herausgabe des Heftes keine kommerziellen Ziele verfolgt. Sollten dennoch Urheberrechtskosten entstehen, müssen diese vor Abgabe des Aufsatzes mit der Schriftleitung abgeklärt sein.
     
  8. Jeder Autor liefert auf einer gesonderten Diskette eine kurze Inhaltsangabe seines Aufsatzes zur Veröffentlichung im Internet. Der Versand dieses Abstracts ist auch per Email an abstracts(at)badische-heimat.de möglich.
     
  9. Eingereichte Disketten werden nicht zurückgesandt, da schon das Porto für die Sendung den Wert der Diskette übersteigt.
     
  10. Für den Redaktionsschluss der Hefte gelten folgende Termine:
    Heft 1: 15.1.
    Heft 2: 15.3.
    Heft 3: 15.6.
    Heft 4: 15.9.

    Aufsätze, die bis zu diesen Terminen nicht vollständig vorliegen, können für die jeweils nächste Nummer der Hefte nicht berücksichtigt werden
     
  11. Autoren, die nach Seitenzahl und Bildmaterial ein umfangreicheres Projekt planen, sollten rechtzeitig mit der Schriftleitung Kontakt aufnehmen, um die Realisierung in einem der Hefte abzuklären.
     
  12. Jeder Autor erhält 4 Belegexemplare seines Aufsatzes. Eine größere Anzahl muss vor der Drucklegung beim G. Braun Buchverlag (kostenpflichtig) bestellt werden.
     
  13. Die Autoren sind eingeladen, Bildmaterial zu ihrem Aufsatz der Online-Redaktion für die digitale Enzyklopädie zur Verfügung zu stellen. Dieses Bildmaterial wird nach Gebrauch zurückgeschickt

Mitteilungen der Schriftleitung zum Heftjahrgang 2003

(83. Jahrgang)

Kommunikation der Schriftleitung mit den Autoren

Zur Kommunikation der Vierteljahreszeitschrift BADISCHE HEIMAT mit den Autoren dienen die Mitteilungen der Schriftleitung jeweils in Heft 4 eines Jahrgangs. Wir gehen davon aus, dass die Autoren entweder Mitglieder des Landesvereins sind oder sich zumindest in den Heften über die publizistischen Vorhaben und Konditionen der Publikation von Aufsätzen informieren.

Wir verweisen deshalb auch auf die Mitteilungen der Schriftleitung in den Heften 4 der Jahrgänge 2000 (Seite 804) und 2001 (Seite 764)!

Elektronische Datenerfassung

Auch zu Beginn der Heftreihe des Jahres 2003 weist die Schriftleitung nochmals darauf hin, dass wir nur noch Aufsätze auf Diskette mit Ausdruck entgegennehmen. Die elektronische Datenerfassung erspart dem Landesverein Kosten und Zeit. Die elektronische Datenerfassung schließt auch Übertragungsfehler aus.

In Zukunft können wir nach dem Ausdruck eines Aufsatzes durch den Verlag nur noch Korrekturen in Bezug auf Rechtschreibe-, Zeichensetzungs- und Trennungsfehler zulassen. Die Kosten für die sogenannten Bestellerkorrekturen waren bisher zu hoch. Bei anderen Publikationen gehen die vom Autor nachträglich verursachten Korrekturen zu Lasten des Autors!

Um eine nachträgliche Umgruppierung von Bildmaterial zu vermeiden, bitten wir die Autoren, im Manuskript die Stellen zu markieren, wo die Bilder textbezogen nach Möglichkeit positioniert werden sollen. Ein Anspruch auf vollständige Übernahme des zur Verfügung gestellten Bildmaterials besteht nicht. Darum bitten wir auch, auf zur Verfügung gestelltes Bildmaterial nicht mit fortlaufenden Nummern im Text zu verweisen. Verfügt der Autor über ein entsprechendes Programm, können Bilder auch eingescannt (600 dpi, tif-Format) und auf Datenträger gespeichert bei der Schriftleitung eingereicht werden. Bitte aber Bilder und auch Texte nicht per E-Mail an den Verlag senden. Wegen der Problematik der Rücksendung sollten keine gerahmten Dias eingesandt werden.

Unverlangt eingesandte Manuskripte

Die Schriftleitung gibt in Heft 4 die Schwerpunkte oder Themenhefte für die Hefte 1-4 des folgenden Jahres bekannt. Die Vorschau soll den Autoren die Möglichkeit geben, entweder u. U. Aufsätze zu den Schwerpunkten einzureichen oder Autoren, die unverlangte Manuskripte zusenden wollen, über die begrenzten Publikationsmöglichkeiten außerhalb der Themenschwerpunkte zu informieren. Es ist ratsam, vor Einsendung unverlangter Manuskripte mit der Schriftleitung telefonisch oder per Fax Kontakt aufzunehmen. Unverlangt eingesandte Manuskripte werden branchenüblich nur zurückgeschickt, wenn Rückporto beiliegt. Auch wenn die Schriftleitung den Eingang eines Manuskriptes bestätigt hat, kann auf Grund des hohen Manuskriptangebotes kein Anspruch auf Publikation innerhalb eines bestimmten Zeitraumes abgeleitet werden.

Buchbesprechungen

Wie teilweise in den Heften schon gelegentlich praktiziert, bitten wir in Zukunft einer Buchbesprechnung das Cover beizulegen, damit das besprochene Buch "augenfälliger" in den Heften präsentiert werden kann.

Heinrich Hauß, Schriftleitung

Bild: Karlsruhe, Großherzogliches Residenzschloss
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